Gibt’s doch nicht

Kennt Ihr das? Gerade gibt es im Fernseher ganz beiläufig eine alte, leise laufende, aber wohlbekannte Melodei, auf deren Namen gerade niemand kommt. Grrrrr!, ohne Angabe von Titel und Orchester! Das ist trgisch, Menno!, wo einem das Ding doch so auf der Zunge liegt. Lange nachdenken nutzt da gar nichts. Man muss warten und etwas Glück haben, bis es einem wieder in den Sinn kommt und herabsteigt sozusagen. Aaaah …! Jetzt muss nur noch der Interpret gefunden werden. Kleine Überraschung, aber schnell aufgetan:

PS: Das Präsentationsbild mit Humphrey und Ingrid passt leider überhaupt nicht zur Aufnahme.
 

Was ich noch nie gemacht habe,

aber heute gern: Ein Stück, das ich vor kurzem gepostet habe, zum zweiten Mal zu präsentieren.
Einer der besten Freunden meines Vaters ist ein Posaunist, dem ich musikalisch so ziemlich alles verdanken habe. Der soll nicht suchen müssen, wenn ich ihm auf meinem kleinen Blog hier ein Geschenk zum Dank mache.
Onkel Friedel, für Dich: Posaune vom Allerfeinsten.