Der Palmsonntag ist der Tag, an dem die Stimmung endgültig kippt. Im Triumph und königlicher Erwartung zieht Christus in sein Stadt ein. Dann aber wandelt sich alles. Es beginnt die Zeit seines Leidens, das in einem Meer der Schmerzen endet.
Die Sprache der Liturgie erzählt davon. Nach dem feierlichen Einzug mit Palmen und Hosannarufen ändert sich noch in der Messe die Atmospäre und der Auszug aus der Kirche ist der Einzug in die Woche der Trauer und des Mitleids.
Deshalb wird es auf meinem Blog in dieser Zeit nicht so lustig und bunt zugehen, wie sonst. So Gott will und wir noch leben, werde ich meinen Summenkommentar allerdings wie gewohnt weiter führen.
